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Traditionelle Steinlaternen mit stimmungsvollem Licht

Pagode groß

Wie zahlreiche weitere Kulturgüter gelangten im siebten Jahrhundert aus China die ersten Steinlaternen mit der Etablierung des Buddhismus nach Japan. Am Anfang dienten sie vornehmlich dazu, buddhistische Tempelanlagen zu beleuchten.

Yukimi

Auch in westlichen Gärten machen sie eine gute Figur und dienen als ganz besonderer Hingucker. Diese traditionellen Steinlaternen mit ihrem stimmungsvollen Licht verleihen Ihrer Gartenanlage einen ganz besonderen Zauber.

Yukimi

Sie strahlen eine zeitlos schöne Eleganz aber auch eine massive Robustheit aus, sie setzen in jedem Garten wichtige Akzente. Zahlreiche japanische Steinlaternen sind aus Granit, Lava- oder Sandstein gefertigt.

Das Gartendekoparadies und seine breit gefächerte Angebotspalette

Im Gartendekoparadies mit seiner umfangreichen Auswahl an japanischen Laternen werden diese aus dem mineralischen und sehr stabilen Werkstoff Weißbeton im Steingussverfahren gefertigt.

Bis zu -30°C frostsicher und wetterfest

Das hat den entscheidenden Vorteil, dass sie bis zu -30°C frostsicher und zudem absolut wetterfest sind. Alle Laternen werden mühevoll und peinlich genau von Hand bearbeitet und abschließend patiniert. Das vielseitige Gartendekoparadies Angebot schließt Steinlaternen im Stile von Pagoden, Teehäusern, Tachi-Gatas, Rankeis, Yukimis, Oki Gatas, Kotojis und besondere Mischformen daraus mit ein. Das sind architektonische Baustile, die authentischen, lebensgroßen Gebäuden in Japan in Form einer Laterne nachempfunden sind.

Tachi-Gata

Manche muten wie ein verschnörkeltes Vogelhaus an, andere wie ein hoher, schlanker Turm und die nächsten wie ein mehrstöckiges Haus im Miniformat. Die meisten von ihnen verfügen über einen Trägerfuß, der gerade aber auch schräg oder gebogen sein kann, ebenso rundlich oder eckig. Einige stehen auf einem drei- oder vierfüßigen kleinen Sockel, der aussieht wie ein Hocker und sich Ukebana nennt.

Die Dächer dieser Steinlaternen sind meist wellig, geschwungen, mit spitz zulaufenden Enden oder Verzierungen versehen. Die Farbgebungen reichen von Reinweiß über Perlmutt und Hellgrau, bis hin zu steingrauen Farben und Bronzetönen. Durch die aufgetragene Patina wirken einige von ihnen schon im Neuzustand gewollt ein wenig so, als seien sie bereits verwittert.

Oki Gata Yukimi

Die Pagoden-Laternen sind hoch und schmal, sie bestehen aus diversen übereinander liegenden, häuserartigen Stockwerken. Alle Laternenarten sind mit einer zwiebelförmigen Dachspitze oder einem kleinen Türmchen auf dem Dach versehen, welches sich im Fachjargon Hoshu oder Hoju nennt. Ebenso besitzen alle Laternentypen viele Fenster, so dass das Licht auf die umliegenden Wege hell leuchtend heraus scheinen kann.

Der Aufbau einer traditionellen japanischen Steinlaterne, die in Handarbeit gefertigt wird, lässt sich in der ihr eigenen, aufwändigen Bauweise in der Regel in acht konkrete Elemente unterteilen.

Pagode antik

Diese heißen Ukebana, Hoju, Kidan, Chudai, Kiso, Kasa, Sao und Hibukuro. Alle diese Elemente haben ihre ganz eigene Bedeutung und Funktion. Für die Bewunderer japanischer Gärten oder solcher Japanlaternen, die sich mit diesen Mythen und Geheimnissen bestens auskennen, sind sie elementarer Bestandteil einer außergewöhnlichen Gartenkultur. Ihre zeitlose Eleganz und unnachahmliche Schönheit sorgen nicht nur für eine stimmungsvolle Garten- und Wegbeleuchtung, sie setzen auch optische Akzente.

Deshalb werden sie oft an Seen, Koi-Teichen, Bachläufen, Wasserspielen oder Brunnen aufgestellt, weil sie sich in traumhafter Weise in den Wasseroberflächen spiegeln. Dabei tauchen sie ihre gesamte Umgebung in ein magisches Licht, so dass alles ringsum wirkt, als sei es irgendwie aus einer anderen Welt entsprungen.

Yukimi modern

Wie sehen die Leuchtquellen solcher Japanlaternen aus

Im Ursprung waren diese Steinlaternen lediglich für den Betrieb mit Kerzen oder Öllampen vorgesehen. Im Laufe der Zeit wurden auch hier moderne Anpassungen vorgenommen. So können solche Laternen inzwischen vorgefertigte Bohrungen enthalten, die es ermöglichen, in ihren Lichtkästen eine LED-Leuchte oder Glühbirne einzusetzen. Somit können einige der Gartendekoparadies Laternen mittlerweile auch mit elektrischem Licht betrieben werden.

Die Historie der Japan-Steinlaterne

Wie zahlreiche weitere Kulturgüter gelangten im siebten Jahrhundert aus China die ersten Steinlaternen mit der Etablierung des Buddhismus nach Japan. Am Anfang dienten sie vornehmlich dazu, buddhistische Tempelanlagen zu beleuchten.

Ab der so genannten Heian-Zeit, die um das Jahr 794 begann, fanden solche steinernen Laternen verstärkt Verwendung in und an Schreinen. Fernab solcher religiöser Stätten erlangten sie durch die Teezeremonien des 16. Jahrhunderts große Beliebtheit. Zu dieser Zeit begannen namhafte Teemeister damit, sie zu Dekorations- und Beleuchtungszwecken in ihren weitläufigen Teegärten aufzustellen.

Tachi-Gata

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